Zur Quelle des Ebro und dem Weg von Don Quijote folgen

Danke für Eure Geduld .....
Den Geburtstag von unserer Enkelin wollen wir nicht verpassen und feiern den gemeinsam.
Anschliessend drehen die Räder des Wohnmobils und rollen gemütlich und Staufrei durch den Gotthard-

tunnel. So gegen 19 Uhr stellen wir den Motor ab und geniessen das Nachtessen auf dem Rastplatz Moleno Süd. Hier steht man ruhig und etwas abgesondert von der Autobahn hinter einem Erdwall. 


Rastplatz Moleno Süd 
Weil unsere Reisen ans Mittelmeer  immer mit einer  kleinen Kreuzfahrt beginnen , machen wir den letzten Halt vor dem Fähranleger immer in Ovada. von hier aus ist es bis Genua nur einen Katzensprung von 60 km. Die Stadt Ovada bietet hier einen Stellplatz mit V+ E gratis an.
Die Einkaufsgeschäfte sind in fussläufiger Entfernung und so decken wir uns mit den Vorräten für die kommenden Tage bei Coop ein. 
Mich freuts , dass der Zufall es so will, dass die zur Weihnachtszeit üblichen Senffrüchte schon eingetroffen sind. 
Heiss geliebt und kalt gegessen , Senffrüchte aus Italien deren Schärfe einem die Nase kitzelt
Wir haben von GNV eine SMS erhalten , dass die Abfahrt des Schiffes um 2 Stunden vorverschoben wird und so machen wir uns gegen 15 Uhr auf den Weg nach Genua. Die Einfahrt ins Hafengelände ist gut ausgeschildert und so stehen wir schon bald aufliniert vor unserer Fähre. Ich wundere mich , dass kein Ordner die Autos nach Marocco und jene , welche nur nach Barcelona shippern , nicht auseinander gehalten werden. Italienische Organisation eben....
Na ja, beim verladen , wie wäre es anders zu erwarten , bricht das Chaos aus. Die Autos haben kein Schild mit der Destination erhalten . So müssen nun von jedem einzelnen die Tickets kontrolliert und dem richtigen Platz im Schiff zugeteilt werden. Mal vor- mal rückwärts und wieder seitlich aussortiert dauert dies sicher 2 Stunden , und das Schiff bewegt sich genau zu der ursprünglichen Abfahrtszeit 20 Uhr auf das stürmische Mittelmeer . Die 2 Stunden waren wohl eingeplant um jedes Fahrzeug am Boden fest zu zurren.
Chotische Sortierung


Rauchzeichen und Leinen los hinaus aufs Mittelmeer

Mare molto mosso ist angesagt 
Erst im Golf von Lion , ansonsten immer die rauheste See , beruhigt sich das Meer und die Fahrt wird erträglicher. 
Je näher wir Barcelona kommen desto ruhiger wird das Meer und wir genehmigen  uns noch eine Mütze voll Schlaf. Das Schiff soll ja nach Fahrplan erst gegen morgens um 2 Uhr in Barcelona ankommen. Der Kapitän hat wahrscheinlich Vollgas gegeben , denn wir liegen  schon etwas nach  20 Uhr am Anleger fest vertäut und es kann mit dem ausschiffen begonnen werden. Beim verlassen des Schiffes die übliche drängelei und so dauert die Sache eben länger, aber nach einer Stunde sind auch wir auf der Schnellstrasse  welche uns an die Talstation der Zahnradbahn nach Montserrat führt. Ein knappe Stunde hats gedauert und wir stehen hinter Gittern auf dem sauberen Parkplatz des Bahnunternehmens und so genehmigen wir uns erst mal einen Absacker und fallen dann müde auf die Matratzen.
Hier darf übernachtet werden , wenn man ein Ticket löst um zum Kloster zu gelangen. Kontrolliert hat das aber niemand und man tut gut daran die Bahn zu benutzen , denn oben sind die Parkplätze schnell voll und derart schräg , dass es keinen Spass macht. 
Diese Bild bietet sich uns am folgenden morgen. Gemütlich noch gefrühstückt und während Rita kocht  besorge ich mir die Tickests noch bevor die vielen Busse den Parkplatz füllen.
Die von Stadler Rail gefertigten Züge fahren alle 30 Minuten hoch zum Kloster.
Welch schöner Platz mit Aussicht .....

und einem Blick zurück in die Vergangenheit....nett gestaltet 
Die Bahn ist proppervoll , als auch wir den Berg erklimmen. Grandioses erwartet uns und dies ist noch milde ausgedrückt. Der Eintritt zur Klosterkirche kostet mit Audioguide ca 17 Euro. 
Da benutzen wir doch lieber die sehr steile Schienenseilbahn welche uns noch eine Stufe höher bringt in eine unglaublich schöne Bergwelt, und deren Besuch sich  lohnt. 




Gut ausgebaute Wanderwege und schöne Ausblicke erfreuen nicht nur uns. Aber hier hoch verirren sich die Pilgermassen nicht.

Tarragona
Es sind nur 150 km bis dort hin . Wir fahren nochmals hoch zum Kloster und stellen fest , dass schon früh am morgen die Parkplätze voll sind .
Hier passiert mir etwas , was wohl ewig mit dieser Stadt verbunden sein wird. 
Achtung Trickdiebstahl
Ich war mit Fotografieren am römischen Theater beschäftigt und plötzlich spürte ich so etwas wie , wenn ein Vogel seine Kacke auf mich abgelassen hätte. Sofort war auch ein "hilfsbereiter" Passant zur stelle und führte mich zu einer Wasserstelle und nahm aus einer grossen Einkaufstasche die Papiertaschtücher und fing an meine Hosenbeine zu putzen , wahren ich das Zeugs vom Kopf zu wischen versuchte. Zwei mal lief er zu seiner Tasche und so muss es abgelaufen sein : Währen er reinigte hat er mir den Geldbeutel aus der Hosentasche hinten  gezogen und ist dann zu seiner Tasche gegangen , hat dort alle Kreditkarten und das Geld entnommen und mit neuen Taschentüchern macht er sich wieder ans reinigen und steckte mir den leeren Geldbeutel wieder in die Hosentasche.
Er entfernte sich nachher freundlich lächelnd und nach 15 Minuten hat er schon 2 mal für je 45 Euro eingekauft... Der Schaden für mich über 400 Euro.....
Eine Kreditkarte hat Er zum Glück übersehen , ...... so konnten wir ohne grössere Probleme weiter reisen 
mit der Gewissheit , dass bei der Polizei in Tarragona kein einziger Polizist aufzutreiben war , welcher in der Lage war sich in Englisch , Französisch , Italienisch oder in Deutsch zu verständigen......


Hier ist es passiert

Hier noch ein paar Bilder aus der schönen Stadt 




Aber auch in der Umgebung gibt es schöne Sujet abzulichten. 
Ich bin frustriert , überall wo ich hinkomme ....die Römer waren schon da....

Der Küstenstrasse entlang erreichen wir nach 110 km das Delta des Ebro. Riesige Reisfelder prägen hier die Landschaft  Wir übernachten auf dem bekannten Stellplatz Casa de Fusta . Erstaunlich , dass auch dieser Platz für das stehen über Nacht nichts verlangt und nur für V+E 5 Euro fällig werden . Leider ist das Restaurant geschlossen . Eine Schiffstour ins Delta muss natürlich auch sein .
Und 2 Tage zu Fuss auf Fotopirsch führt uns zu einem Gebiet wo tausende Flamingos ihren Futterplatz gefunden haben . 



Noch nie so viele Flamingos an einem einzigen Platz gesehen 
Hier erreicht mich über Facebook eine Meldung von einem befreundeten Ehepaar . Sie stehen auf einem Campingplatz ca 100 km entfernt . Das passt und wir haben uns schon 7 Jahre nicht mehr gesehen und so fahren wir nach Benicassim und stellen uns gegenüber von unseren Freunden auf den Campingplatz.
Es gibt vieles zu erzählen und ein gemeinsames Nachtessen im Restaurant runden den Besuch ab . Das erzählte hat Folgen für unsere Weiterreise . Mein Freund erzählt von Don Quijote und sind wir fasziniert und schnell einig , dass wir dem Weg vom edlen Ritter folgen.....Es bleibt aber auch noch Zeit um zu Fuss , Benicassim zu erkunden .
              
                       Einfach nur schön , wenn man nach langer Zeit wieder liebe Freunde trifft 


Schöne Jugendstilbauten an der Promenade 


Tiefere Einblicke bleiben dem Auge verwehrt 

Danke an Elmar und Helga für die guten Vorschläge  mit deren Tips versorgt begeben wir uns auf die Spuren des Don Quijote.

Zuerst mal zum Wohnort der Angebeteten Dulcinea .

Hier besuchen wir das Wohnhaus und ein Museum  mit fast allen veröffentlichten Ausgaben des spanischen "Bestsellers" von Miguel Cervantes  welcher schon im Jahre 1605 veröffentlicht wurde. 


Sehr schön gestaltet ist die Ausstellung im ehemaligen Wohnhaus von Dulcinea und der Eintritt ist kostenlos. 

Sehr zentral steht unser Wohnmobil,  die Zufahrt war aber sehr eng und nicht zu empfehlen 









Auch hier findest sich ein ruhiger Platz für die Nacht

Bei einer Einsiedlerkirche ....und auf einer Anhöhe gelegen 

Guten Tag zusammen.....wir sind wieder unterwegs zum wohl schönsten Ort der Don Quijote - tour.
La Mancha heisst der Ort mit der Ansammlung von Windmühlen gegen die der tapfere Ritter Don Quijote den Kampf geführt hat.




Auch hier kann man frei stehen , wenns Platz hat auch oben an den Windmühlen und sonst auch unmittelbar unten vor dem hochfahren hat es einen grossen Parkplatz der ziehmlich eben ist.
 
Natürlich ist die Geschichte von Manuel Cervantes schwere Kost , weil sich im lauf der 400 Jahre auch der Sprachstil geändert hat und Wortwahl und deren Stellung im Satz , aus der heutigen Sichtweise, gewöhnungsbedürftig sind. 
Mir hats geholfen, Ein Kapitel lesen .....Pause ....Lesen ....usw auch mal eine Woche aussetzten ....
Aber alles in allem ein faszinierendes Werk.
Toledo ist unser nächstes Ziel . Hoch über dem Talboden erstrahlt die Kathedrale in der Sonne. Etwas stören ist der Umstand , dass man nur reinkommt, wenn man über 10 Euro löhnt. Da mag man denken was wenn man will.....wir jedenfalls verzichten gerne drauf...

Anblick vom Mirador del Valle
Auch der Alcazar , heute ein Militärmuseum, bestimmt des Stadtbild. 
Wir stehen hier mit unserem Womo auf einem grossen und ruhig gelegenen Parkplatz bei der Universität und unmittelbar bei den römischen Ausgrabungen . Fussgängig ist das Stadtzenrrum auch erreichbar. 

Stadttor von Westen 
Im Zentrum glaubt man , dass die ganze Stadt nur von Schwertern , Messern und Marzipan lebt .....

Als Fan von römischen Brücken fällt mir natürlich ein Schild an der Hauptstrasse auf,  und darauf der  Hinweis auf solche Brücke in 17 km Entfernung steht....und dort angekommen, bitte beim ersten Hinweis zur Brücke , diesem folgen....sonst wirds eng...


Ein Kaffeehalt mit einem Rundgang lohnt sich hier allemal. Man könnte auch am Ufer des Flusses übernachten. (Frei)
Schon fast wie im wilden Westen , geht die Fahrt weiter,  über guten Neben-Strassen  zum nächsten High- Light

Wir benötigen wieder mal Wasser und so machen wir auf dem Weg einen Zwischenhalt in Avila. 
Stadtnah steht uns dort ein vorbildlich gestalteter Stellplatz zu Verfügung Saubere Duschen sind im Preis von 12 Euro inbegriffen . V+E ist gratis Strom 4.50 Euro und netter Empfang ist inbegriffen.



Auch hier lässt sich gut Chillen....

Stellplatz in Avila , Stadtnah und gut ausgestattet 


Unschwer zu erkennen , die Siluette unseres nächsten Zieles . Ja,  es ist Salamanca, und damit auch jene Stadt von der aus sich die spanische Sprache in die ganze Welt verbreitete hat. Da lohnt es sich schon , dieses Kleinod zu durchschreiten .
Vor Jahren bin ich hier schon mal im Winter stecken geblieben . 2 Tage standen wir damals hier auf einem Parkplatz , weil der Schneefall ein weiterkommen verunmöglichte. 


Die Sprchforscher

Auch den Pilgern ein Denkmal?

                                                         Markante Siluette mit der römischen Brücke 
Es fällt uns fast schwer von hier loszukommen und trotzdem fahren wir weiter . Die tiefen Temperaturen haben den Gasvorrat aufgebraucht und so suchen wir fürs erst mal ein Gastankstelle und füllen die Gastankflasche und den Dieseltank auf. 
Schon fast als Abenteuerreise kann man die Fahrt zum wohl schönsten Dorf Spanies bezeichnen. Mein Navi hat mal wieder Abkürzungen gefunden und so bewegen wir und auf schmalsten Strässchen dem Ziel entgegen . Wir durchqueren kleine Dörfer und man sieht es an den staunenden Blicken der Fussgänger , dass hier wohl nur wenige mit dem Wohnmobil vorbei fahren .....und dass , die gefahrenen Wege,  vor allem der Landwirtschaft dienen , sieht man dem Wohnmobil jetzt auch an...
 

                                Kurz vor Frias noch dieses Kloster mit der schönen Bogenbrücke 

                             Frias  ....heisst dieser wunderschöne Ort im Kantabrischen Gebirge gelegen 
Ich will sagen , wenn es diesen Ort nicht schon gäbe , man müsste ihn erstellen....Wie eine mittelalterliche Filmkulisse und hoch über dem noch jungen Ebro gelegen strahlt er in der Morgensonne. Die Gemeinde stellt auch einen zweckmässigen Stellplatz am Fusse des Burghügels  zu Verfügung. 

Hier haben wir auch wieder  den Ebro erreicht und werden nun diesem bis zur Quelle folgen 





Wir nutzen den sonnigen Tag und wandern kreuz und quer durch das schöne und sehr gepflegte Dorf und bbesuchen oben bei der Burg das Büro der Touristinformation um den Obolus für den Stellplatz zu entrichten. (6 Euro /Nacht) 
An folgenden , recht kalten morgen, immerhin liegt Frias ca 600 m über Msl. , verlassen wir das schöne Dorf und bewegen uns weiterhin auf Nebenstrassen der Quelle des Ebro entgegen . 125 km sind es dort hin  und es geht über Berge und durch Täler und wäre schön zu fahren , wenn uns nicht der einsetzende Regen den Spass verdorben hätte. 
            Hier entspringt der Ebro und fliesst während 910 km dem Delta am Mittelmeer entgegen . 
              Die Jungfrau von Pilar steht am am Anfang vom zweitlängsten  Fluss Spaniens
                             Die wahre Schüttmenge der Quelle sieht man 200 m Flussabwärts


Leider sind hier am Geburtsort des Ebro die Parklätze zu schief um hier einen bequemen Schlafplatz zu finden.
So fahren wir noch  weiter in Richtung Bilbao und finden in einem Dorf einen schönen Stellplatz. Der Platz ist noch im Aufbau und kostet nix. 

      Bárcena de Pie de Concha muss schon speziell erwähnt werden 



Auf dem Abendspaziergang zur Dorfkneipe kreisen auf einmal ca 50 Gänsegeyer über dem Dorf. Ich bereue , dass ich nur da Händy zum fotografieren dabei habe. 
Der Wirt freut sich über unseren Besuch , sind wir doch heute seine ersten Gäste...
Leider regnet es und so haben wir keinen Bock um dem römischen Tempel in Arenas Iguna abzustatten .
Wir erreichen den hoch über Bilbao gelegenen Stellplatz bei Nebel und Regen .  Freundlich werden wir von einer Frau empfangen und sie sie weist uns einen Platz in der ersten Reihe,  mit herrlichem Blick auf Bilbao. zu 
Na ja...    Der Nebel und der Regen dämpft die Stimmung etwas .....und so erfreuen wir uns eben am nächtlichen Lichtermeer
                       Von diesem Stellplatz aus ist die Stadt problemlos mit dem Bus erreichbar.
Am folgenden morgen strahlt die Sonne wieder vom Himmel und so sind wir wieder mit Bus und per Pedes unterwegs, 


                                                                Blick auf das Marktgebäude.....
                                      .......und einen auf die schöne Glaswand im Inneren 
 
Vorbei an Kunstwerken

   
durch schöne Alleen 

und zuletzt noch über einen modernen Fussgängersteg 

und schon erscheint in der Ferne unser Ziel 
das Guggenheim- museum

Schon allein das äussere ist ein wahres architektonisches Kunstwerk. Schnell noch das Ticket übers Internet auf das Handy geladen und so können wir ohne an den Kassen anzustehen unmittelbar eintreten .
Zufällig ist auch eine Sonderausstellung über die plastischen Werke von Picasso zu sehen. 


Alles in Titan - Blech gestaltet 

                                                            Auch etwas Gegensätzliches 

Die Stimmungen in Picassos Beziehung lässt sich gut in der Gestalt der Skulpturen ablesen

Auch mit Papier lässt sich eine Skulptur gestalten 

                                                                Und dann wieder in Stein
Ausdrucksstark und nicht von Picasso

Die  Stadt Bilbao und das Museum immer lohnend beide zu besuchen.....

Das Wetter ist nun definitif nicht mehr so , dass sich ein Verbleiben in der Gegend aufträngen würde und so machen wir  uns auf den Heimweg . Grosse Sprünge machen wir aber auch für diesen Weg nicht . 



Auch so kann man einen Kreisel gestalten , dies in der Gegend von Bordeaux


Und so tingeln wir entlang der Loire in Richtung Elsass

Und so finden wir auch wieder einen schönen übernachtungsplatz in Beaugency 
Und, weil in der nähe einen Platz für die Nacht von unserem Freund Fredi empfohlen bekamen , besuchen wir auch noch das gut gestaltete Panzermuseum in Saumur .
Am Lac du Der Chante Coque treffen wir bei strömenden Regen ein und haben wenig Lust auf eine Wanderung zu den Rastplätzen der Kraniche . Das Gas geht auch langsam zu neige und so hängen wir  uns  erst mal an die Stromsäule und heizen elektrisch....Nicht ganz billig , aber immerhin kuschelig warm .
Von hier aus bis Nancy sind es kaum 120 km und der dortige Weihnachtsmarkt lockt ....Also nichts wie hin und an der Autobahn noch Gas getankt . In Park4 night einen Platz,  Stadtnah,  am Hafen gefunden , fast voll belegt, finden wir noch ein Platz für die nächste Nacht. Nicht gerade ruhig , weil an einer viel befahrenen Kreuzung gelegen. Aber mit zwei , drei Glühwein intus lässt es sich aushalten .
Die letzte Etappe mit übernachtung führt uns noch nach Obernai im Elsass und hierr tanzt der Bär, der dortige Stellplatz ist rammelvoll und so stellen wir uns bei der Feuerwehr ab.  

Und nun war es das..... Frohe Weihnacht 















 














 


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